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Metakognitives Training - Denkfallen erkennen und entschärfen

Wie gehen wir mit Emotionen und ungewollten Gedanken um? Und was, wenn wir sie nicht mehr regulieren können? Es gibt charakteristische Denkverzerrungen, die zur Entstehung von Zwangsstörungen beitragen können. Die Kunst ist es, diese Denkfallen zu erkennen und zu „entschärfen“. Das Selbsthilfemanual vermittelt aktuelle Theorien zu Zwangsstörungen und zeigt Betroffenen anhand zahlreicher Beispiele und Übungen, wie sie mit diesen Denkfallen umgehen können. Die 2. Auflage wurde um zahlreiche Übungen ergänzt. Mit Arbeitsmaterialien sowie Begleit-CD.

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Ulrike S./G.Crombach/H.Reinecker

Bericht einer Betroffenen für ihre Leidensgefährten

Ulrike S. schildert die Entstehung ihrer Zwänge und vor allem die vielen Einschränkungen, die mit der Krankheit verbunden sind - im Beruf, in der Partnerschaft, der Familie, dem sozialen Umfeld. Dann berichtet sie im Detail über die Schritte der Veränderung während der Verhaltenstherapie, heraus aus dem Gefängnis ihrer Zwänge zu einem normalen Leben.
Gerhard Crombach, ihr Verhaltenstherapeut, erklärt die einzelnen Stufen ihrer Therapie aus seiner Sicht.
Hans Reinecker stellt grundsätzliche Merkmale der Verhaltenstherapie von Zwangsstörungen dar.
Das Buch macht Betroffenen Mut zur Therapie und zur Veränderung ihrer Lebenseinstellungen

ISBN 3-525-01724-3

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Ulrike S./G.Crombach/H.Reinecker

Wer an einer Zwangsstörung leidet, kämpft darum, in einem bestimmten Lebensbereich absolute Sicherheit, absolute Gewissheit herzustellen. Das Fliessende, Dynamische, Kreative, und damit auch das Unvollkommene und Unvorhersehbare des Lebens erscheint unheimlich und ängstigend. Ulrike S. hat eine Reihe von Briefen an Zwangskranke verfasst. Damit schliesst sie an den Bericht ihrer eigenen Erkrankung und erfolgreichen Verhaltenstherapie in ihrem Buch "Der Weg aus der Zwangserkrankung" an. Die Briefe wenden sich an Betroffene und Angehörige. Sie vermitteln Mut und Optimismus in Situationen der Unentschlossenheit und Verzweiflung. Die Autorin richtet ihren Blick nicht auf die Problematik, sondern auf konkrete Handlungen, die in Richtung einer Lösung gehen können. Frau S. zeigt, wie gleichsinnige Bemühungen von Betroffenen, Angehörigen, Therapeuten und Kotherapeuten trotz gravierender Krankheit und Belastung eine Besserung ermöglichen.

ISBN 3-525-01465-1

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Dr. Nicolas Hoffmann

Zwangsgedanken und Zwangshandlungen, Ursachen, Behandlungsmethoden und Möglichkeiten der Selbsthilfe

Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können das Leben völlig lähmen oder ersticken. Von Angst- oder Ekelgefühlen getrieben sieht sich der Betroffene gezwungen, die schrecklichsten Gedanken zu denken oder die unsinnigsten Handlungen auszuführen. So kommt es zu endlosen und zeitraubenden Kontrollen, etwa ob die elektrischen Geräte in der Wohnung ausgeschaltet sind, oder der Betroffene verbringt sehr viel Zeit damit, seine Hände von vermeintlich gefährlichen Bakterien zu befreien.

Dr. Hoffmann, ein erfahrener Psychotherapeut, zeigt in diesem Buch,

* wie Zwangserkrankungen entstehen,
* welche Formen von Zwangserkrankungen es gibt,
* welche Möglichkeiten die moderne Psychotherapie bietet, sich alleine oder mit Unterstützung eines Therapeuten von diesen lästigen Ritualen zu befreien,
* wie man als Angehöriger seinem Partner helfen kann.

ISBN 3-923614-37-3

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Morschitzky, H. Angststörungen Diagnostik, Konzepte, Therapie, Selbsthilfe

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. 9 Prozent der Bevölkerung leiden unter einer behandlungsbedürftigen Angststörung, im Laufe des Lebens sind es 15-25 Prozent. Angststörungen stellen bei Frauen die häufigste, bei Männern die zweithäufigste psychische Störung dar. Der Autor beschreibt anschaulich die 11 Angststörungen nach dem psychiatrischen Diagnoseschema DSM-IV und geht auch auf die diagnostischen Kriterien des international verbindlichen ICD-10 ein. Das Buch bietet einen Überblick über Häufigkeit, Verlauf sowie die biologischen und psychologischen Ursachen der verschiedenen Angststörungen. Im therapeutischen Teil steht die Verhaltenstherapie bei den häufigsten Angststörungen, Selbstbehandlungsmöglichkeiten, sowie medikamentöse und pflanzliche Behandlungsmethoden.

ISBN 3-211-83742-6