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Broschüre speziell für Betroffene im Kindes- und Jugendalter geschrieben, selbstverständlich aber auch für Erwachsene geeignet Text von Chris Wever Zeichnungen von Neil Phillips Deuchtsche Bearbeitung: Ulrich Knölker und Marie-Luise Thatford

Zum Inhalt:

In dem "Verheimlichten Problem" wird die Zwangsstörung in klarer und einfacher Sprache erklärt.

Die Cartoons sollen den Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern helfen, die Störung selbst und ihre Behandlung zu verstehen.

Die Broschüre (14 Seiten) bezeichnet die Zwangsstörung als biologisches Problem und stellt klar, daß das betroffene Kind und seine Familie für den Ausbruch der Krankheit nicht verantwortlich sind. Es werden Hilfestellungen geboten, wie das Problem in Angriff genommen werden kann, um die Symptome unter Kontrolle zu bringen.

Bestelladresse:

Marie-Luise Thatford
Falkenplatz 1a

D-23564 Lübeck

Tel. 0049-451-792147

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Kosten:ca. Euro 17.- inkl. Versandspesen (von D nach Österr.)

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Daraus entnommenes Vorwort zur 2. australischen Originalauflage:

Dieses Broschüre ist eine gelungene Einführung in ein Thema, das viele Kinder und Jugendliche betrifft und besorgt.
Die Darstellung der Gefühle von Betroffenen und Angehörigen, die unter Zwangsritualen und Zwangsgedanken und deren Auswirkungen leiden, trifft den Nagel auf den Kopf. Zwangsstörungen sind recht weitberbreitet und können heutzutage erfolgreich behandelt werden.

Diese Broschüre bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich über Zwangsstörungen zu informieren, bevor eine Verhaltenstherapie begonnen wird. Die gute Nachricht ist, daß die Zwangsstörung in den Griff zu bekommen ist, wenn man sich zu ihr bekennt und dann jeden Tag mindestens eine Stunde lang übt, nicht wieder den gewohnten Ritualen zu verfallen.

Ich wünsche Dir viel Glück, wenn Du diesen Versuch unternehmen willst, und bitte Dich, auch Deiner Familie die Lektüre dieses Heftes zu empfehlen.

Prof. Isaac Marks MD
Psychiatrisches Institut, Maudsley Hospital, London

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Daraus entnommenes Vorwort der deutschen Bearbeitung:

 

 

Den australischen Kollegen ist es gelungen, den Schleier des Schweigens und des Verheimlichens, der über den Zwangssstörungen bei Kindern und Jugendlichen liegt, zu lüften. Die betroffenen Familien werden auf humorvolle, aber dennoch sachliche Art und Weise über ihr "verheimlichtes Problem" aufgeklärt und dabei ermutigt, es aktiv und mit professioneller Hilfe zu überwinden.
Prof. Dr. med. Ulrich Knölker Lehrstuhl und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Medizinische Universität zu Lübeck

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Das ABC für Zwangserkrankte ist eine Zusammenstellung von Stichwörtern für Betroffene und ihre Angehörigen. Ulrike S. litt über viele Jahre selbst an Zwängen (Waschzwang u. a.), die sie mit Hilfe einer Verhaltenstherapie gänzlich überwinden konnte. In diesem Glossar hat sie ihre Erfahrungen, Gedanken und Ratschläge aufgeschrieben, damit Menschen, die unter Zwängen leiden, darin Rat und Unterstützung finden können. Dabei legt sie besonderen Wert auf eine lebenspraktische Darstellung der Problematik wie auch auf eine optimistische Grundhaltung.

Hans Reinecker hat die Stichwörter aus seiner Sicht als Forscher und Therapeut in fachlicher Hinsicht bearbeitet.
Eine Auswahl aus dem ABC für Zwangskranke zeigt beispielhaft, um welche Themen es geht:
Aberglaube, Angst, Freiheit, Genuss, Humor, Konfrontation, Mut, Ressourcenaktivierung, Rückfall, Schamgefühle, Stress, Vermeiden, Zuversicht ...