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Leitlinien zu Zwängen bei Kindern und Jugendlichen,erhalten von Dr. Susanne Ohmann aus Wien.!Durchaus auch interessant für Therapeut(inn)en! Folgende, gleich unterhalb im PDF-Format herunterladbaren Ausführungen, stellen eine Zusammenfassung der AWMF-Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie zur Diagnostik und Therapie von Zwangsstörungen im Kindes- und Jugendalter dar. Liebe Frau Dr. Ohmann, vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, die www.zwaenge.at mit hilfreichen Informationen zu bereichern! Liebe Grüße nach Wien!

leitlinienzwaengebeikindernundjugend.pdf

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Zwänge das unterschätzte Leiden Bericht über Zwänge aus der "Psychologie heute" Ausgabe vom Mai 2005 Auf Anfrage bei der Redaktion "Psychologie heute" wurde mir jener Bericht zur Verfügung gestellt, welchen wir Dir direkt hier im PDF-Format zum Herunterladen eingefügt haben.

psychologie_heute.pdf

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Es freut mich sehr, Dich heute auf eine ganz neue Art von Therapiesitzung aufmerksam machen zu können.

Angeboten wird das Ganze in der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie in Innsbruck von Dr. Horst Mitmansgruber.

Seinen für uns verfassten Bericht findest Du gleich hier im Anschluß an meine Zeilen.


Lieber Herr Dr. Mitmansgruber, vielen herzlichen Dank dafür!!

Therapeutenbegleitete Konfrontationsübungen zu Hause

über Videokonferenz per Webcam

Projekt an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie der Medizinischen Universität Innsbruck

Viele Zwangsrituale sind an das Zuhause gebunden: Kontrollieren beim Verlassen der Wohnung, Wasch- und Putzzwänge, Ordnungszwänge usw. Konfrontationsübungen als die Methode der Wahl in der Psychotherapie („Exposition und Reaktionsverhinderung“) sollte deshalb natürlich auch am besten zu Hause durchgeführt werden. Eine Begleitung von PatientInnen bei diesen Übungen ist für TherapeutInnen hier nicht immer einfach und oft unmöglich, wenn PatientInnen in größerer Entfernung von der Praxis leben.

Die Universitätsklinik für Medizinische Psychologie Innsbruck hat daher ein neuartiges Projekt gestartet, in dem über Videokonferenzen eine „virtuelle“ Teilnahme an den Konfrontationen möglich gemacht wird. Über Videotelefonie, d.h. also Ton- und Bildübertragung über das Internet, können PatientInnen und TherapeutInnen auch bei großer Entfernung in Echtzeit in Kontakt bleiben. TherapeutInnen begleiten ihre PatientInnen über den Bildschirm. Die Therapie beginnt allerdings zunächst wie üblich mit mehreren persönlichen Treffen, in denen Diagnostik und Therapieplanung durchgeführt wird.

Bisherige Studien zeigen, dass psychotherapeutische Interventionen über diesen Weg erstaunlich effektiv sind (d.h. Therapien mit persönlichem Kontakt vergleichbar) und von PatientInnen wie auch TherapeutInnen in hohem Maß akzeptiert und geschätzt werden. Auch die therapeutische Beziehung scheint dadurch nicht beeinträchtigt. Die Vorteile sind gleichzeitig erheblich: PatientInnen können nicht nur wichtige Übungen zu Hause durchführen, es fallen auch lange Anfahrtswege und damit Kosten bzw. Zeit weg.

Das Projekt richtet sich in erster Linie an Betroffene im Bundesland Tirol. Sollten Sie an der Teilnahme an einem derartigen Projekt interessiert sein, wenden Sie sich bitte an:

Dr. Horst Mitmansgruber

Universitätsklinik für Medizinische Psychologie

Medizinische Universität Innsbruck

Schöpfstraße 23a, 6020 Innsbruck

Tel. Sekretariat: +43 (0) 512 504 26117

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dort erfahren Sie auch mehr über aktuelle Kapazitäten, Ablauf, Datensicherheit, etc.

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Das Tourette-Syndrom Ein Bericht darüber von Mag. Harald Hornich aus Wien (www.psychologie-verhaltenstherapie.com) Direkt unterhalb findest Du den Bericht im PDF-Format zum Herunterladen! An dieser Stelle möchte ich mich aber noch ganz herzlich bei Herrn Mag. Harald Hornich bedanken, der auf meine Anfrage sofort bereit war, uns folgenden Bericht zur Veröffentlichung zu schreiben!

Tourette.pdf